Bikinizeit

Stories 02 April, 2007
Die kleinen Dreiecke spannen über meinen vollen Brüsten und unter dem glänzenden Leder meines Mini-Bikinis zeichnen sich deutlich meine Nippel ab. Natürlich sieht er es. Seine Augen tänzeln hin und her zwischen meinen vollen Hügeln und dem kleinem Lederdreieck des Bikinihöschens zwischen meinen Beinen. „Was soll das? Warum ziehst du dich so an?“ Seine Stimme ist nur ein Flüstern, aber ich weiß, wie es in ihm aussieht.

Er ist scharf auf mich, verdammt scharf sogar. Er ist scharf auf die kleine Schwester seiner Frau. Ich schwebe auf meinen nackten, lackierten Füßen fast durch den Raum und bücke mich hin und wieder, um in einer der Zeitschriften auf dem Boden zu blättern. Natürlich, wie durch Zufall, recke ich ihm dabei meinen Hintern entgegen. Klein sind meine Pobacken nicht gerade, aber dafür schmiegt sich das weiche Leder hübsch in meine Kerbe. „Lass das! Lass es, so hier herumzulaufen!“ Seine Worte hören sich an wie das hilflose Flehen eines Kindes. Ich drehe mich um und spitze meine Lippen. Dann schiebe ich meine Sonnenbrille in die Haare und funkele ihn herausfordernd an.

„Warum sollte ich das lassen? Warum sollte ich meinem Schwager keine Erektion verschaffen?“ Langsam lecke ich mir über meine Lippen und starre ihm in die Augen. Schnell senkt er seinen Blick. Amüsiert drehe ich mich um und gehe zur Terrassentür. „Weißt du, ich lege mich jetzt auf einen der Deckchairs da draußen und dann…“ Ich setze meinen Satz nicht fort. „Was kann?“, krächzt er hoffnungslos aufgegeilt. „Dann lieber Schwager, schiebe ich das kleine Lederdreieck meines Bikinis beiseite und spiele ein wenig mit meiner Pussy.“ Ich tippele auf ihn zu und beuge mich herunter. Meine Zähne graben sich spielerisch in sein Ohrläppchen und meine Brüste recken sich ihm einladend entgegen. „Du kannst entweder hier bleiben und schmollen oder du kommst mit und schaust mir ein wenig zu.“ Meine Zähne ziehen sein Ohrläppchen lang und lassen es dann zurückfedern.
Er stöhnt leise auf. Ich drehe mich um und mein Hintern reibt dabei an seinem Arm. Entspannt schlendere ich auf die Terrasse. Ich brauche mich nicht umdrehen, denn ich weiß, er wird kommen – er kann gar nicht anders.
© Mila, 2007
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Das habe ich an dem Nachmittag getragen …

Ein Kommentar zum Thema “Bikinizeit”

  1. Bonbon sagt:

    Hey!

    Tolle Geschichte. Ich würde mich freuen, wenn ich davon hier demnächst mehr lesen kann.
    Klasse Seite. Macht weiter so….

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