Erotische Rezepte

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und andere sinnliche Genüsse für tausendundeine Gelegenheit. Eine Küchenschürze ist eine Küchenschürze – oder, ein wenig anders betrachtet, ein Accessoire in einem Spiel um Essen und andere sinnliche Genüsse. Weiterlesen »

Bodypainting

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Léonie Gené goes Worldbodypainting Festival 2008

Im Jahr 2008 war es wieder soweit.

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Sex gegen die Wirtschaftskrise

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In der Krise besinnt der Mensch sich auf das Bewährte, entdeckt vieles neu, was längst zur Routine erstarrte. Das gilt auch für das Liebesspiel im häuslichen Rahmen, aus dem zuletzt immer mehr Paare in Swingerklubs entflohen, um der erlahmten Erotik auf die Sprünge zu helfen. Nun setzt die Wirtschaftskrise neue Akzente. Eine aktuelle Umfrage des Erotik-Versenders “LustundLiebe” bestätigt den Trend, der sich unter dem Label “Sex-Cocooning” schon länger in deutschen Schlafzimmern ausbreitet. Demnach verbringen acht von zehn der befragten Personen viel mehr Zeit mit dem Partner, um das schrumpfende Budget zu schonen.

Statt zu verreisen, kuschelt man jetzt in den eigenen vier Wänden. Dabei kommen vermehrt raffinierte Sex-Toys und hochwertige Dessous zum Einsatz, wie “LustundLiebe” berichtet. Was an Flug- und Hotelkosten gespart wurde, wird jetzt in die häusliche Lust investiert. Hier eine Anregung für Angela Merkel: Wann kommt die Abwrackprämie fürs alte Ehebett?

Quelle: Welt.de

Der Mann im String

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Was für ein raffinierter Anblick. Der Mann, der vor mir im Zimmer steht, trägt nur noch seinen String, während ich noch vollständig angezogen bin. Das Ding, unter dem sich sein gut entwickeltes Glied ausbreitet ist ein Hingucker. Längst habe ich herausgefunden, dass die Nieten, die sich vorne über den String ziehen nur Zierde sind und dass sich darunter ein hübscher Reißverschluss verbirgt. Und wenn ich ihn umrunde, sehe ich deutlich, wie perfekt der kleine Zwickel, der in seiner Pospalte verschwunden ist, seine Arschbacken modelliert. Aber ich habe anderes vor, sein Hintern ist erst später dran. Nun will ich mich um seine Männlichkeit kümmern.
Eigentlich verabrede ich mich ja nicht mit Typen aus dem Internet, aber bei ihm habe ich mal eine Ausnahme gemacht und es scheint, es war eine gute Entscheidung. Wie brav er hier vor mir in dem heruntergekommenen Hotelzimmer steht ist eine Freude. Ich muss zugeben, manchmal habe ich gerne die Hosen an, obwohl es natürlich diesmal wieder ein Rock ist, den ich trage. Und mein Höschen habe ich vergessen. Aber ich denke, er wird nichts dagegen haben.
Langsam trete ich an ihn heran. Meine Finger berühren leicht seine nackten Schultern und gleiten zu seinen Brustwarzen. Mit sanftem Nachdruck reize ich sie und freue mich, dass sie sich fast sofort aufrichten. Sein Brustkorb hebt sich nun etwas öfter und ich höre seinen leisen Atem. Ich habe ihm vorher gesagt, ich möchte nicht mit ihm reden und er ist erstaunlich fügsam in dem Punkt.
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Gregor kommt

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Gregor kommt zu Besuch. Das kommt nicht so oft vor, aber wenn er kommt, wird es immer eine nette Angelegenheit. Seine männliche Art und sein zugreifendes Wesen, können einer Frau schon ganz schön einheizen. Wenn seine Hände zupacken, um nach meinem knackigen Hintern zu angeln, dann bringt er mich regelmäßig zum Vibrieren. Meine Nippel stellen sich auf und zwischen meinen Beinen baut sich langsam ein kleines Feuerwerk auf.

Gregor kommt also zu Besuch. Die Frage ist, was soll ich anziehen? Er schaut gerne und mag es, wenn eine Frau in hübschen Dessous verpackt ist. Und ich möchte ihm ja auch einen netten Anblick bieten. Also schaue ich meine Schränke durch und mein Blick bleibt hängen auf einem hauchdünnen Playdress.

Eigentlich ist das Playdress nichts für Gregor und seine zupackende Art, aber vielleicht übersteht der hauchdünne, transparente Stoff seine wilden, lustvollen Angriffe. Und wenn nicht, muss ich halt nach einem neuen netten Teil für meine erotischen Spiele suchen.

Ich schlüpfe schnell in das dünne Unterkleidchen und bin zufrieden. Perfekt setzt es meine gebräunte Haut und meine vollen Brüste in Szene. Ich erinnere mich noch genau, als ich es geschenkt bekam.

Lustvoll saß der Mann vor mir und spielte unter seinem Bademantel, bis er ein beachtliches Exemplar gut entwickelter Männlichkeit herauszog. Langsam ging ich auf ihn zu und ließ mich auf seinen Schoss herab. Sanft umschmeichelte der Stoff seine gerötete Männlichkeit und verrieb die ersten Sehnsuchtstropfen, die sich auf seiner Eichel gebildet hatten. Und kaum ließ ich meine Hüften auf ihn herab, um mir seine Männlichkeit einzuverleiben, explodierte er mit einem heftigen Erguss.

Es klingelt an der Tür und ich ziehe mir hochhackige Sandaletten zu dem Playdress an. Als ich an der Tür bin, pocht er schon mit seinen Händen an den Holzrahmen. „Mach endlich auf, kleine Göre. Ich will dich…“ Seine Worte setzen mich sofort in Erregung. Schnell öffne ich die Tür. Er mustert mich kurz, lächelt mich an und drückt mich an die Wand. Sofort wandert seine Hand unter den dünnen Stoff und erobert mein Lustzentrum. Verlangend schiebe ich mich ihm entgegen.

„Wie feucht du schon wieder bist…“ Sein spöttischer Ton macht mich noch verrückt. Seine Finger erobern meinen Schoss und ich klammere mich lustverzehrt an ihn. „Komm, nimm mich, nimm mich Gregor!“ Sein leises Keuchen lässt mich erschauern. Er schiebt dass Playdress weiter hoch. Dann höre ich, wie er seinen Hosenschlitz öffnet. Gleich bin ich dran.

(c) MiLa, 2007. Alle Rechte vorbehalten.

Ein nettes Playdress

Bikinizeit

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Die kleinen Dreiecke spannen über meinen vollen Brüsten und unter dem glänzenden Leder meines Mini-Bikinis zeichnen sich deutlich meine Nippel ab. Natürlich sieht er es. Seine Augen tänzeln hin und her zwischen meinen vollen Hügeln und dem kleinem Lederdreieck des Bikinihöschens zwischen meinen Beinen. „Was soll das? Warum ziehst du dich so an?“ Seine Stimme ist nur ein Flüstern, aber ich weiß, wie es in ihm aussieht.

Er ist scharf auf mich, verdammt scharf sogar. Er ist scharf auf die kleine Schwester seiner Frau. Ich schwebe auf meinen nackten, lackierten Füßen fast durch den Raum und bücke mich hin und wieder, um in einer der Zeitschriften auf dem Boden zu blättern. Natürlich, wie durch Zufall, recke ich ihm dabei meinen Hintern entgegen. Klein sind meine Pobacken nicht gerade, aber dafür schmiegt sich das weiche Leder hübsch in meine Kerbe. „Lass das! Lass es, so hier herumzulaufen!“ Seine Worte hören sich an wie das hilflose Flehen eines Kindes. Ich drehe mich um und spitze meine Lippen. Dann schiebe ich meine Sonnenbrille in die Haare und funkele ihn herausfordernd an.

„Warum sollte ich das lassen? Warum sollte ich meinem Schwager keine Erektion verschaffen?“ Langsam lecke ich mir über meine Lippen und starre ihm in die Augen. Schnell senkt er seinen Blick. Amüsiert drehe ich mich um und gehe zur Terrassentür. „Weißt du, ich lege mich jetzt auf einen der Deckchairs da draußen und dann…“ Ich setze meinen Satz nicht fort. „Was kann?“, krächzt er hoffnungslos aufgegeilt. „Dann lieber Schwager, schiebe ich das kleine Lederdreieck meines Bikinis beiseite und spiele ein wenig mit meiner Pussy.“ Ich tippele auf ihn zu und beuge mich herunter. Meine Zähne graben sich spielerisch in sein Ohrläppchen und meine Brüste recken sich ihm einladend entgegen. „Du kannst entweder hier bleiben und schmollen oder du kommst mit und schaust mir ein wenig zu.“ Meine Zähne ziehen sein Ohrläppchen lang und lassen es dann zurückfedern.
Er stöhnt leise auf. Ich drehe mich um und mein Hintern reibt dabei an seinem Arm. Entspannt schlendere ich auf die Terrasse. Ich brauche mich nicht umdrehen, denn ich weiß, er wird kommen – er kann gar nicht anders.
© Mila, 2007
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Das habe ich an dem Nachmittag getragen …